Unsere Fahrzeuge

Unsere Lokomotiven

Dampflok „Karoline“

Dn2t (0-8-0)

Geschichte:

1930 von der Maschinenfabrik Frichs für die Dänische Staatsbahn zum Einsatz auf großen Rangierbahnhöfen entwickelt
1945 gebaut: Baureihe Q, Fabriknummer 344
Ab Ende der 60er Jahre: stückweise Verschrottung der Lokomotiven der Baureihe Q
1979 noch sieben Exemplare dieser Baureihe vorhanden
1980 wird nach erfolgreichen Kaufverhandlungen die jetzige Nr.350 an die GE verkauft
18.08.1981 Ankunft in Geesthacht
Indienststellung nach Generalüberholung und Endabnahme am 30.05.1985

Dampflok No.1 „Dornröschen“

Cn2t (0-6-0)

Geschichte:

1918 von Henschel & Sohn in Kassel gebaut
Werksbahnbauart “ Bismarck „, Fabriknummer 13075
Einsatz auf der Zeche „Lothringen-Graf Schwerin“ in Castrop-Rauxel als Nr.5
1972 als Reservemaschine an die Zeche „Erin“ verkauft
Am 17.12.1977 erstmals bei GE als No.1 in Einsatz
1982 wegen bevorstehender HU sowie umfangreichen Reparaturen abgestellt
Seit 1993 umfangreiche Restaurierung

Technisches:

Leistung / power: 400 PS Leergewicht / weight(empty): 33 t
Wasservorrat / watertank ca. 4 m3
Kohlevorrat / coal 0,8 t Dienstgewicht / weight(full supplied) 42 t
LüP / length over buffers 9200 mm
Vmax 45 km/h Achsanordnung / wheel arrangement C / 0-6-0 Dampfdruck / boiler pressure 13 atü

Diesellok „V7“ (MaK 240 B)

Geschichte:

MaK Fabriknummer 220051 Baujahr 1958 geliefert an Dortmunder Bergbau AG 1978 verkauft an Stadwerke Krefeld Im Februar 2007 von GE gekauft und seitdem im Einsatz

Technik:

Achsfolge: B Treibraddurchmesser: 950 mm Achsstand: 2920 mm LüP: 7640 mm
Dienstgewicht: 32 t
Motor: MaK MS24
Leistung: 240 PS
Getriebe: Voith L 33 y Höchstgeschw.: 56 km/h

Diesellokomotive V 2

Geschichte:

Die Lok wurde 1957 von Klöckner-Humboldt-Deutz gebaut, Fabriknummer 56744. Bis 1989 war sie bei der Union Deutsche Lebensmittelwerke (Margarine-Union) im Verschubdienst eingesetzt.

Am 22.06.1990 erhielten wir die Lok als Geschenk. 1991 waren die Fristen abgelaufen und die Lok wurde HU-pflichtig abgestellt. 1995 Hauptuntersuchung bei der Eisenbahngesellschaft Altona-Kaltenkirchen-Neumünster (AKN). Seit Februar 1997 war sie bei uns wieder im Einsatz.

Im Mai 2004 erlitt die Lok einen Getriebeschaden. Der Aus- und Einbau des Wendegetriebes stellte uns mit unseren beschränkten Mitteln vor größere Probleme. Deshalb fiel die Lok für fast ein Jahr aus und somit auch die Fahrten zwischen Geesthacht und Krümmel.
Seit Beginn der Fahrsaison 2005 ist die Lok wieder im Einsatz.

Achsfolge: B
Motortyp: KHD A8L614
Motornummer: 1912913/20
Getriebe: Voith
Leistung: 130 PS
Höchstgeschw.: 31 km/h
Bremse: Druckluftbremse mit Zusatzbremse

Rangiergerät V 1

Geschichte:

1951 von Deutz für die Deutsche Bundespost gebaut, Fabriknummer 55158
Von Ende 1951 bis 1966 im Verschubdienst des Bahnpostamtes Freiburg
Von 1966 bis 1975 bei Petro-Nord in Hamburg, Hohe Schaar für kleinere Rangierarbeiten im Einsatz
bis 1977 wegen eines Hochwasserschadens abgestellt
Am 06.12.1977 von der GE gekauft und repariert
Seit 1978 bei der GE im Einsatz

Achsfolge: B
Motor: Deutz Dieselmotor A4 L514 (luftgekühlt)
Leistung: 55 PS
Umdrehungen: 1500 U/min
Getriebe: Viergangschaltgetriebe mit Turbo-Anlaufkupplung (Voith – Sinclair)
Treibraddurchmesser: 850 mm
LüP: 5750 mm
Höchstgeschw.: 15 km/h
Bremse: Wurfhebelhandbrense

Unsere Personenwagen

Personenwagen GE 14 Ci

Geschichte:

Dieser Wagen wurde 1907 von der „Aktien-Gesellschaft für die Fabrikation von Eisenbahn-Material zu Görlitz“ als Betriebsnummer 14 für die BGE geliefert. Im Zuge der Betriebseinschränkungen nach dem ersten Weltkrieg kam er an die Bleckeder Kleinbahn als Wagen 14. 1944 nach Übernahme dieser Bahn durch die OHE erhielt er die Nummer 0080 und später OHE TA 0339. Mit dieser Bezeichnung haben wir 1976 den Wagen zurückgekauft.

Durch die OHE wurden diverse Umbauten durchgeführt. So wurden die Original – Fenster durch die OHE – typischen Alu – Fenster ersetzt. Es wurde eine Toilette eingebaut. Bei der BGE gab es in den Personenwagen keine Toiletten. Die ursprüngliche Dampfheizung wurde durch eine Webasto – Warmluftheizung ersetzt.

Dieser Wagen ist das älteste erhaltene Fahrzeug der ehemaligen BGE.

Lüp: 11000 mm
Achsstand: 5250 mm
Gewicht: 12,6 t
Sitzplätze: 46 (3. Klasse) Achsen: 2
Bremsart: KE-Bremse
Heizung: WEBASTO

Personenwagen GE 27 Ci

Dieser Wagen wurde von der Görlitzer Waggonfabrik gebaut und im Jahre 1915 mit der Nummer 27 bei der BGE in Dienst gestellt. Er wurde verkauft an die Bleckeder Kleinbahn und lief dort als Nr. 11. Später kam er zur OHE mit der Nr. 0077 und lief zuletzt mit der Nummer TA 0324.
Für den damit durchgeführten Schülerverkehr wurde die Inneneinrichtung völlig umgebaut. Die alte Aufteilung in zwei Abteile entfiel, es wurden einfache Stahlrohr – Holzbänke in das entstandene Großraumabteil montiert.

Der Wagen wurde 1976 vom Museum für Hamburgische Geschichte erworben und nach einer ersten Überholung für den Betrieb durch die Arbeitsgemeinschaft Geesthachter Eisenbahn e.V. in Dienst gestellt. Wegen Fristablauf ist das Fahrzeug seit 1983 abgestellt. Seit 1989 befindet sich der Wagen in unserem Besitz.

Eine Grundüberholung scheiterte bisher an fehlenden helfenden Händen, sodaß sich das Fahrzeug derzeit in einem optisch recht desolaten Zustand zeigt. Neben der Erneuerung der Beblechung mussten einige schadhafte Balken des Wagenkastens ausgetauscht werden.
Vorgesehen ist eine Rekonstruktion im Zustand der Anlieferung. Ob dies realisierbar und sowohl technisch als auch finanziell vertretbar ist, muss sich zeigen.

Es ist uns gelungen, mit der Aufarbeitung des Wagens im Rahmen einer ABM zu beginnen. Am 10.04.99 verlässt der Wagenkasten auf einem Tieflader unser Gelände und wird nach Schwarzenbek gebracht.

Wir haben die Zeit genutzt und das nun frei zugängliche Fahrgestell aufgearbeitet. Am 28.10.2000 ist der Wagenkasten fast wie neu wieder bei uns eingetroffen.
Letzte Arbeiten an der Bremsanlage sind noch zu tun. Weiterhin fehlt noch die Heizung sowie die Beleuchtung.


Lüp: 12200 mm
Achsstand: 5750 mm
Gewicht: 14,1 t
Sitzplätze: 48 (3. Klasse) Achsen: 2
Bremsart: KE-Bremse Heizung:

Personenwagen GE 35 Ci

Für die gestiegenen Transportleistungen während des ersten Weltkrieges ( speziell der Arbeiterverkehr zu den Geesthachter Rüstungsbetrieben ) lieferte die Görlitzer Waggonfabrik diesen Wagen im Jahre 1917 als Nummer 35 an die BGE. Nach Ende des Personenverkehrs bei der BGE wurde der Wagen verkauft und gelangte schließlich zur Frankfurter Hafenbahn, die ihn zum Streckenbereisungswagen umbaute.

Wir erwarben den Wagen 1980 von den Eisenbahnfreunden Wetterau in Bad Nauheim, um ihn auf seine Heimatgleise zurückzuholen. Nach einer Neulackierung wurde der Wagen bis zur erforderlichen Grundüberholung als Kantinenwagen in Bergedorf – Süd verwendet.



Mit der Aufarbeitung wurde bald darauf begonnen. Wie verrottet die Holzkonstruktion des Wagenkastens schon war, zeigte sich aber erst, nachdem die Blechverkleidung abgebaut war. Sämtliche Zeitplanungen für diesen Wagen waren schlagartig über den
Haufen geworfen. Das seitliche Balkenwerk mußte einschließlich der Fensteröffnungen und der Innenverkleidung komplett erneuert werden. Bänke, Gepäckablagen, Zwischenwände und Schiebetüren müssen neu gefertigt werden. Lediglich eine passende Klapptür aus BGE-Zeiten zwischen Raucher – und Nichtraucherabteil wurde in einem Abstellraum des Wasserturms am Geesthachter Bahnhof gefunden.

Wir haben es geschafft !!
Der Wagen ist seit Dezember 2019 wieder im Einsatz.

LüP: 12200 mm
Achsstand: 5750 mm Eigengewicht: 14100 kg Sitzplätze: 48 (3. Klasse) Achsen: 2
Bremsart: KE-Bremse, Handbremse
Heizung: Webasto

Personenwagen GE 47 Ci

Dieser Wagen wurde 1917 in Görlitz für die BGE gebaut und bis zur Einstellung des Personenverkehrs auf deren Strecken eingesetzt. Nach Stillegung der BGE kam er zur Deutschen Eisenbahn-Betriebsgesellschaft ( DEBG ) als Nummer 125. Nach Gründung der SWEG war sein Einsatzort die Nebenbahn Biberach – Oberharmersbach im südlichen Schwarzwald. Hier wurde er von uns aufgespürt und im September 1975 zurückgekauft.

Nach vollständiger Aufarbeitung wurde der Wagen in unseren Museumszug eingereiht. Der Wagen hat noch die Original-Einrichtung wie zu BGE-Zeiten. Lediglich die Fenster wurden schon von der BGE zu festen Scheiben mit Lüftungsklappen umgebaut, da dieser Wagen auch in den durchgehenden BGE – Zügen bis Hamburg Hbf lief. Zum Einsatz mit Dieselloks wurde die Dampfheizung durch eine DOFA – Warmwasserheizung ersetzt. Die Innenbeleuchtung ist heute zwar elektrisch, aber in den ursprünglichen Gaslaternen. So gesehen ist dieser Wagen ein besonders wertvolles Zeugnis der Verkehrsgeschichte dieser Region!

1997 waren die Fristen des Wagens wieder abgelaufen. Um eine Verlängerung zu bekommen, mußte der Wagen gründlich durchgecheckt werden. Dabei stellte sich heraus, daß der Zahn der Zeit wieder kräftig genagt hat. Das Balkenwerk des Wagenkastens ist durch Witterungseinflüsse teilweise zerstört und muß erneuert werden. Da unser Schuppen mittlerweile viel zu klein ist, können diese zeitaufwendigen Arbeiten nur im Freien durchgeführt werden. Bei Kälte und schlechtem Wetter ist jedoch keine Arbeit möglich, sodaß die Aufarbeitung noch lange dauern wird.


LüP: 12200 mm

Achsstand: 5750 mm Eigengewicht: 14100 kg Sitzplätze: 48 (3. Klasse) Achsen: 2
Bremsart: KE-Bremse, Handbremse
Heizung: Dofa – Heizung

Personenwagen Byg 547

1959 auf der Basis eines preussischen Abteilwagenrahmens gebaut
DB Nummer lautete 29-12 547
Der Wagen lief zuletzt bei der Tegernseebahn ( TAG )
verkauft an Bayrisch Schwäbische Museumsbahn e.V. Augsburg
Juni ’97 von GE gekauft
September ’97 Indienststellung bei GE

Lüp: 19460 mm Drehzapfenabstand: 12250 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz leicht
Eigengewicht: 28,6 t
Sitzplätze: 72 (2. Klasse), Achsen: 4 Achsen, 2 pro Drehgestell zugelassene Hg: 120 km/h
Bremsart: KE-GP, Handbremse Heizung: Dampfheizung, Elektroheizung 1000 V E-Ausrüstung: 2 Generatoren, Akkumulatoren Leuchtstoffröhren 110 V

Personenwagen Byg 642

1957 auf der Basis eines preussischen Abteilwagenrahmens gebaut
DB Nummer lautete zuerst 75 443, später dann 50 80 29 – 11 642
Seit 1991 von der GE genutzt

Lüp: 19500 mm Drehzapfenabstand: 12300 mm Drehgestellbauart: Schwanenhals Eigengewicht: 32 t Sitzplätze: 72 (2. Klasse), Achsen: 4 Achsen, 2 pro Drehgestell zugelassene Hg: 120 km/h Bremsart: KE-Bremse, Handbremse Bremsgewicht: P 36 t, G 27 t Heizung: Dampfheizung, Elektroheizung 1000 V E-Ausrüstung: 2 Generatoren, Akkumulatoren Leuchtstoffröhren 110 V

Wagen B1

Nachdem Mitte der dreißiger Jahre die Produktion in den Geesthachter Rüstungsbetrieben wieder angelaufen war, stieg auch das Verkehrsaufkommen auf der Hamburger Marschbahn und auf der Vierländer Eisenbahn. Die BGE beschaffte daher 1936 von der MAN in Nürnberg zwei Dieseltriebwagen und zwei dazu passende Beiwagen.


Nach Einstellung des Personenverkehrs bei der BGE kam ein Beiwagen auf Umwegen zur Hümmlinger Kreisbahn im Emsland. 1975 wurde der Wagen, der schon mehrere Jahre in Werlte abgestellt war, von uns als erstes vereinseigenes Fahrzeug gekauft und nach Hamburg überführt. Die Aufarbeitung des Wagens mußte immer wieder hinausgeschoben werden. Erst nach dem Umzug von HH-Rothenburgsort nach Geesthacht konnte begonnen werden.


In der Zwischenzeit war der Wagen noch Ziel besonderer Eisenbahnfreunde : sämtliche Fenster samt Rahmen wurden total demoliert. Die Aufarbeitung erschwerte sich dadurch nicht unerheblich.


Im April 1987 konnte dann endlich die Abnahme des fast originalgetreu rekonstruierten Fahrzeuges erfolgen. Mittlerweile wurde unser B1 auch dringend zur Verstärkung unseres Museumszuges benötigt. Das jetzige Aussehen entspricht in etwa dem Lieferzustand von 1936; lediglich der ursprünglich vorhandene Kohleofen auf einer der Einstiegsplattformen wurde schon zu BGE – Zeiten durch eine DOFA – Warmwasserheizung ersetzt.


Lüp: 12900 mm

Achsstand: 6800 mm
Gewicht: 10,6 t
Sitzplätze: 59 (3. Klasse) Stehplätze: 26
Achsen: 2
Bremse: KE-Bremse, Handbremse 8 t
Heizung: Dofa-Heizung Lichtanlage: 24 V

Unsere Güterwagen

Wagen PwPosti 6

Dieser kombinierte Pack-Postwagen wurde im Jahre 1909 von der Hannoverschen Waggonfabrik als Nr. 6 für die Kleinbahn Wittingen – Oebisfelde gebaut. Später gelangte er als Nr. 27 zur Kleinbahn Celle – Wittingen. Zuletzt war er als Dienstwagen OHE 0105 bei den Osthannoverschen Eisenbahnen in Nord-Niedersachsen im Einsatz.

Im Januar 1977 wurde der Wagen von uns erworben und in zweijähriger Arbeit grundüberholt. Seit 1979 ist er in unserem Museumszug im Einsatz.

Im Jahre 1984 wurde der Packraum durch eine Trennwand geteilt, sodaß wieder ein Postraum entstand. Briefeinwürfe und die zugehörigen Schilder wurden angebracht. An den Betriebstagen besteht die Möglichkeit, eingeworfene Postkarten mit einem Zusatzstempel versehen zu lassen.

Wegen größerer Schäden am Wagenkasten erfolgte 1997/98 eine erneute gründliche Aufarbeitung. Dabei wurden unter anderem Teile des Kastengerippes erneuert und Führungen für die Schiebetüren eingebaut.

LüP: 10200 mm
Achsstand: 6000 mm Eigengewicht: 11000 kg Ladegewicht: 6000 kg Ladefläche: 13,7 qm
Ladelänge: 6000 mm
Achsen: 2
Bremsart: KE-Bremse, Handbremse
Heizung: Ofen (Kohle)
Elektr. Ausrüstung: Generator 24V / 500W
Lichtanlage 24V

Güterwagen GE 54

1912 von der Waggonbaufabrik Görlitz für die BGE gebaut
Später als mobiler Lagerraum bei der Betonfirma Dyckerhoff & Widmann in Hamburg-Billbrook genutzt
Läuft nach erfolgter Aufarbeitung durch die GE seit 1984 zum Transport von Fahrrädern im Museumszug mit
Seit Sommer ’97 HU-pflichtig abgestellt


Lüp: 9600 mm

Achsstand: 4500 mm
Gewicht: 10,5 t
Ladefläche: 21,3 qm
Anzahl der Achsen: 2
Bremse: KE-Bremse

Güterwagen GE 803

Zustand bei Ankunft in Geesthacht

zwischen 1948 und 1950 als Gms 35 gebaut
ab 1967 Umbau durch DB. Einbau größerer Türen; Ersatz der Wandbretter durch Kunstharzholzplatten; neues Stahlblechdach mit Spritzkorkisolierung
letzte DB-Nr. 143 1 694 GA Hmb HGBF
nach Ausmusterung Bahnhofswagen in Hmb-Ochsenzoll ( 51 803-5 )
seit Juni ’97 bei GE
September ’97 Indienststellung bei GE
Seit dem als Fahrradwagen eingesetzt

Lüp: 9940 mm
Achsstand: 7000 mm
Gewicht: 10,09 t
Ladefläche: 23,2 qm
Anzahl der
Achsen: 2
Bremse: Hik-GP

Niederbordwagen X111

Dieser Wagen wurde ca.1910 von der Firma Fuchs, Heidelberg gebaut und zuletzt zum Transport von Baumaschinen genutzt.

Bei der DB hatte er die Nummer 463 863;
später dann 30 80 9424 244-2.

Seit 1978 wird er von der GE als Transportwagen für Lokomotivkohle benutzt.

Lüp: 9300 mm
Achsstand: 4500 mm
Gewicht: 8,06 t
Achsen: 2
Bremse: keine Bremse, durchgehende Luftleitung

de_DEDeutsch